ein wenig geraedert von der anreise geht es weiter auf der 1 bzw. 1a richtung norden. gloucester ist der erste stop. hier trank george clooney in „der sturm“ sein bierchen in der hafen spelunke. und die stadt ist maechtig stolz darauf. eine nette stadt mit rauhem charme. die vielen fischfabriken und der hafen schaffen besonders fuer die nase ein besonderes erlebnis. aber so soll es ja auch sein. hafenrundgang, einen abstecher in die stadt und weiter gehts auf die 1a north.
auf dem weg zum halibut state park nehme ich noch rockport mit. die stadt selber und der weg dorthin: new england wie gemalt und wie es sich ein jeder besucher vorstellt und wuenscht. es geht mir gut. das wetter schlaegt allerdings einw enig um und es beginnt ungemuetlich zu nieseln. also weiter zum state park. dort den grossen trail gelaufen und ein wenig echte seeluft geatmet. bilder folgen. war sehr entpsannend und danach ging es dann weiter richtung portsmouth, dem heutigen ziel.
portsmouth ist eine wirklich nette kleine stadt. nach dem check inn im motel rundgang durch die city mit wirklich netten geschaeften und cafes. gucken, schauen, cafe trinken. ein runder abschluss.
doch eine sache macht den halt hier besonders. in new hampshire sind wahlen und somit stehen an jeder ecke freiwillige die ihren favoriten unterstuetzen. ich habe schon in gloucester stark mit dem mr. destino, dem hoffentlich zukuenftigen buergermeister der stadt sympatisiert anchdem ich bei einem cafe intensiv sein programm gelesen habe. er ist der richtige mann fuer die stadt und wird die interessend er kleinen leute und fischer vetreten – da bin ich fest von ueberzeugt. und bitte sehr: der mann heisst detsino – ein klares zeichen.
doch zurueck nach portsmouth. hier waren vor allen dingen die unterstuetzer von john edwards unterwegs, anwaerter auf das presidentenamt der usa. und wie es der zufall so wollte war er an jenem abend zu einer rede und fragestunde in der stadt. und ich wurde von allen herzlich eingeladen teilzunehmen. details dazu gesondert. es war wirklich spannend.
danach gings ins hotel und aufs laufband. ich muss gegen den baconator kaempfen.

