morgens um 10:40 ging der flug nach paris, dort umsteigen richtung boston. alle fluege puenktlich, recht entspannte reise in gesellschaft netter franzoesischer stewardessen. dann passkontrolle am logan airport. eine merkwuerdige fragestunde: kennen sie jemanden in den usa? ja. besuchen sie sie? nein. nein? warum nicht? moegen die leute sie nicht? haben sie sich gestritten? und so weiter geht es dann noch eine vieterlstunde. und das bei jedem einzelnen passagier aus einem jumbo jet. und nicht nur aus unserem. wunderbar. rasu nach dem ok vom officer und ab zu hertz. auch hier klappt alles reibungslos. nein, danke, kein upgrade, kein gelaendewagen etc, danke. und da steht er: ein chevy coral – der stolz amerikanischer autobauer. in schneeweiss. stellt sich aber als vollkommen zweckdienlich heraus der weisse blitz. bequem, neu und auch ein paar ps unter der haube. abfahrt richtung 1 north.
es geht nach salem, hier soll die erste nacht verbracht werden. fahrt ist entspannt, keine 20 meilen. einchecken im clippership inn und ab in die stadt. hat leider wenig verhextes. und der flug tut sein uebriges zur guten laune bei. salem pflegt sein mystery-image – wirkt aber nicht wirklich. mittlerweile ist es stockdunkel und kalt. nach einem kleinen snack gehts um 20.00 uhr ins bett.

