road trip new england

tag 5, 9.11. – bar harbor, acadia national park, mt. cadillac, jordan pond, …

November 10, 2007 · 2 Kommentare

um halb sieben bin ich heute aufgestanden – der wahsninn. strahlender sonnenschein udn meeresrauschen. laufschuhe an und eine runde durch die huegel, danach ein erschreckend reiches fruehstueck. viel mehr als das standard continental angebot.

los gehts auf den mt. cadillac. tolle strasse, haette ich ein fahrrad und die kondition – ein traum. und oben auf dem gipfel gehts weiter. tolles wetter – kein nebel wie bei johannes und peter :-) . ein landschaftphotograph ist geboren. die speicherkarte fuellt sich schnell und verspricht spaaaaaannende foto vortraege fuer daheimgebliebene. aber schoen ist’s.

runter vom berg und ab zum jordan pond und die grosse runde um den see, einfach toll. kein mensch unterwegs. stille. totale stille. und kaelte. und sonne. 2 stunden spaeter erschoepft ins auto und nach bass harbor. maessiges staedtchen – dafuer haben sie was gutes gegen kaelte und hunger. clam chowdaaaaaaaaaaaa! lecker.

zurueck ins hotel und fernseh gucken. noch ein wenig lesen im eigenen whirlpool – nein, es ist kein stundehotel, und dann zu geddy’s lecker burger essen. und bier trinken. mir geht’s gut. ab ins bett. morgen fotografiere ich die ganze insel leer – a star is born.


homepage vom geddy’s

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tag 4, 8.11. – fahrt nach bar harbor, mt. desert island, acadia national park

November 10, 2007 · 1 Kommentar

gaaaanz frueh morgens aufgestanden. gefruehstueckt und mit einem liter kaffee im becher in der hotellobby diese seite hier etwas gefuellt. dann um halb 10 auf die strasse, wie immer bisher auf die 1 north. portland hinter sich lassen und weiter und weiter und weiter.

lange strasse, schoen zu fahren. denke immer wieder an die time life „musik fuer die landstrasse“ compilations – passt hier wie die faust aufs auge. es zieht alles an einem vorbei und wird zunehmend einsamer. tiefenentspannung. mittags einen snack bei amato’s in rockland und dann den endspurt nach bar harbor.

schon die einfahrt nach mt. desert island ist vielversprechend. bilderbuch neu england. und kalt. check inn im hotel. ein volltreffer wie ich heute weiss. die ganze insel wehrt sich noch einmal gegen das wirkliche saisonende und alles hat einen verschlafenen und entspannten zug. sehr ruhig und entspannend. spaziergang durch bar harbor, abends muscheln und danach pasta mit lobster. der preis war unverschaemt niedrig. off season, yeah baby!

morgen mt. cadillac, bassharbor und einen trail im national park.


homepage bar harbor inn


homepage acadia national park

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tag 3, 7.11. – kennebunks, welsh, portland

November 9, 2007 · Kommentar schreiben

und weiter geht die reise. frueh aufstehen und ab ins auto. das contl. breakfast war berauschend – nun ja. ein kurzer zwischenstoop bei dunkin donuts. ich folge wieter der 1 north, die ich eigentlich auch nie wirklich verlassen muss. solange der ozean rechts von mir ist kann ich beruhigt weiterfahren. die strecke ist schoen und man kommt gut vorwaerts. tagesziel soll portland sein. hier und da ein zwischenstop und ein kurzer gang ans meer und ich trotzdem kann ich gegen 13.00 im hotel in portland einchecken.

und es geht direkt in die stadt. im kern schon sehr europaeisch, viel platz fuer fussgaenger. der hunger treib mich in einen lobster laden und nach einer runde clam chowdaaaaaa gehts allen wieder gut. gluecklich weil satt geht es weiter in die stadt, weg vom hafen. besuch im portland museum of art – klein aber fein. als ich es wieder verlasse ist es dunkel. juchu. also noch ein warmes getraenk mit auf den weg und ab nach hause. schoener tag. abendessen gabs beim mexikaner meines vetrauens neben dem hotel.


portland museum of art

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tag 2, 6.11. – the future president of our great country, please welcome: senator john edwards!

November 8, 2007 · Kommentar schreiben

also hinein in die south church. viele fleissige helfer verteilen buttons und heftchen – wahlkampf wie aus buechern. tolle inszenierung. und vor allem wirklich interessierte menschen. es hat sich ziemlich herumgesprochen , dass ein deutscher da ist und alle fragen mich, wie es um die usa im ausland stehe. und alle sind sich einig: schlecht. bush hat alles in den abgrund gerissen.

dann galt es platz zu nehmen und der parteitag in klein nahm seinen lauf. und auf einmal war er da: der traum jeder amerikanischen schwiegermutter. sauber, strahlend, viel zu perfekt. aber sie lieben ihn. 20 minuten programmatischer rede folgt eine wirklich interessante fragestunde mit vielen einblicken in die amerikanische seele.

topthemen:

1. heathcare ( ich bin uebrigens seit diesem tag offizieller „health care voter“. das maedel hat nicht ganz verstanden, dass munich, germany, nicht in ihrem wahlbezirk liegt. seis drum.

2. irak – immer und immer wieder. alle wollen raus, bush bliebt drin. zumindest in dieser veranstaltung gab es nur vernuenftige ansichten zum thema.

3. wirtschaftskkorruption etc., die grossen gegen den aussterbenden mittelstand etc.

kein wirklich ueberraschendes thema dabei. aber ein smartes kerlchen der john edwards. und ein profi. global warming bekaempft er auch noch nebenbei. meine stimer hat er – allein fuer den sauberen auftritt.

nachher war ich noch ein stueck pizza essen und habe leute aus der kirche wieder getroffen und ein wenig gequatscht. ehepaar mit zwei kleinen kindern. sie schienen wirklich besorgt um die zukunft ihres landes und reichlich beschaemt ueber ihren auftritt auf der buehne der weltpolitik. das laesst doch hoffen.


john edwards homepage

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tag 2, 6.11. – gloucester, rockport, halibut state park und portsmouth

November 8, 2007 · Kommentar schreiben

ein wenig geraedert von der anreise geht es weiter auf der 1 bzw. 1a richtung norden. gloucester ist der erste stop. hier trank george clooney in „der sturm“ sein bierchen in der hafen spelunke. und die stadt ist maechtig stolz darauf. eine nette stadt mit rauhem charme. die vielen fischfabriken und der hafen schaffen besonders fuer die nase ein besonderes erlebnis. aber so soll es ja auch sein. hafenrundgang, einen abstecher in die stadt und weiter gehts auf die 1a north.

auf dem weg zum halibut state park nehme ich noch rockport mit. die stadt selber und der weg dorthin: new england wie gemalt und wie es sich ein jeder besucher vorstellt und wuenscht. es geht mir gut. das wetter schlaegt allerdings einw enig um und es beginnt ungemuetlich zu nieseln. also weiter zum state park. dort den grossen trail gelaufen und ein wenig echte seeluft geatmet. bilder folgen. war sehr entpsannend und danach ging es dann weiter richtung portsmouth, dem heutigen ziel.

portsmouth ist eine wirklich nette kleine stadt. nach dem check inn im motel rundgang durch die city mit wirklich netten geschaeften und cafes. gucken, schauen, cafe trinken. ein runder abschluss.

doch eine sache macht den halt hier besonders. in new hampshire sind wahlen und somit stehen an jeder ecke freiwillige die ihren favoriten unterstuetzen. ich habe schon in gloucester stark mit dem mr. destino, dem hoffentlich zukuenftigen buergermeister der stadt sympatisiert anchdem ich bei einem cafe intensiv sein programm gelesen habe. er ist der richtige mann fuer die stadt und wird die interessend er kleinen leute und fischer vetreten – da bin ich fest von ueberzeugt. und bitte sehr: der mann heisst detsino – ein klares zeichen.

doch zurueck nach portsmouth. hier waren vor allen dingen die unterstuetzer von john edwards unterwegs, anwaerter auf das presidentenamt der usa. und wie es der zufall so wollte war er an jenem abend zu einer rede und fragestunde in der stadt. und ich wurde von allen herzlich eingeladen teilzunehmen. details dazu gesondert. es war wirklich spannend.

danach gings ins hotel und aufs laufband. ich muss gegen den baconator kaempfen.

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tag 1, 5.11. – ankunft in boston, salem

November 8, 2007 · Kommentar schreiben

morgens um 10:40 ging der flug nach paris, dort umsteigen richtung boston. alle fluege puenktlich, recht entspannte reise in gesellschaft netter franzoesischer stewardessen. dann passkontrolle am logan airport. eine merkwuerdige fragestunde: kennen sie jemanden in den usa? ja. besuchen sie sie? nein. nein? warum nicht? moegen die leute sie nicht? haben sie sich gestritten? und so weiter geht es dann noch eine vieterlstunde. und das bei jedem einzelnen passagier aus einem jumbo jet. und nicht nur aus unserem. wunderbar. rasu nach dem ok vom officer und ab zu hertz. auch hier klappt alles reibungslos. nein, danke, kein upgrade, kein gelaendewagen etc, danke. und da steht er: ein chevy coral – der stolz amerikanischer autobauer. in schneeweiss. stellt sich aber als vollkommen zweckdienlich heraus der weisse blitz. bequem, neu und auch ein paar ps unter der haube. abfahrt richtung 1 north.

es geht nach salem, hier soll die erste nacht verbracht werden. fahrt ist entspannt, keine 20 meilen. einchecken im clippership inn und ab in die stadt. hat leider wenig verhextes. und der flug tut sein uebriges zur guten laune bei. salem pflegt sein mystery-image – wirkt aber nicht wirklich. mittlerweile ist es stockdunkel und kalt. nach einem kleinen snack gehts um 20.00 uhr ins bett.

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welcome to portland!

November 7, 2007 · Kommentar schreiben

es hat sich doch tatsaechlich als etwas schwierig herausgestellt im land der unbegrnzten moeglichkeiten online zu gehen. heute wird aber noch etwas nachgeholt. es gibt zwar ueberall w lan for free – aber ohne computer faellt die nutzung ein wenig schwer. also hier erst einmal ein lebenszeichen aus der hotellobby in portland. heute abend oder morgen frueh gibts dann details der letzten tage.

bis denne,

a.

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reisetagebuch

November 3, 2007 · 3 Kommentare

ich werde einmal probieren so regelmäßig wie möglich hier die reiseroute zu dokumentieren. mit eine paar bildern garniert kanne s glaube ich eine ganz nette sache werden. also es lohnt sich immer mal wieder reinzuschauen. und natürlich ist auch jeder leser eingeladen, sich mit comments etc. zu beteiligen.

bis dahin!

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vorfreude…

Oktober 31, 2007 · Kommentar schreiben

hmmmmmmmmm…

baconator

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